Diese Seite beschreibt das architektonische Zielbild des Spielbetriebs. Sie ist bewusst als gedachte Ordnung formuliert; einzelne Schritte können je nach Produktstand bereits produktiv, noch geführt oder erst als vorbereitete Ausbaustufe vorhanden sein.
Der Einstieg beginnt mit einer bestätigten Identität. Danach wird das Spielsystem bestimmt und die Teilnahme durch CHECK 1 und CHECK 2 in einen sauberen Regel- und Bedingungskontext überführt.
Anschließend folgt die Auswahl einer aktiven, freigegebenen Parcours-Version sowie des passenden Spielprofils, etwa SOLO / MATCH, TEAM / MATCH, GILDE / MATCH oder MISC / OHNE MATCH. Damit wird festgelegt, in welchem fachlichen Rahmen das Spiel stattfindet.
Sobald mehrere Personen gemeinsam spielen, entsteht eine Lobby als vorbereitender Zustandsraum. Pairing kann über Magic-Link und dynamischen Einmal-QR initiiert werden; der tatsächliche Beitritt erfolgt jedoch erst nach ausdrücklichem Consent.
Mit dem Spielstart wechselt die Lobby in STARTED. Dabei werden started_at und roster_locked_at gesetzt. Von diesem Moment an bleibt die Teilnehmerzusammensetzung fest, und spätere Treffer können eindeutig der gestarteten Session und der gewählten Parcours-Version zugeordnet werden.
Erst nach dem abgeschlossenen Durchlauf entsteht mit COMPLETED die Grundlage für spätere Auswertungen und Bewertungen. Die Spieltheorie hinter BOGENCAMPUS besteht damit nicht nur aus Punkten, sondern aus einem nachvollziehbaren, historisch belastbaren Zusammenhang von Identität, Parcours, Roster, Handlung und Ergebnis.